Branchen / Produktion und Fertigung / Kunststoffverarbeitung und Spritzguss

In Ihrer Halle stehen viele Werkzeuge. Welche davon gehören Ihnen?

Im Spritzguss hängt ein Auftrag am Werkzeug, und das Werkzeug gehört oft dem Kunden. Käufer wollen deshalb verstehen, was Ihre Kunden bei Ihnen hält: Verfahren, Werkzeugbau, Qualität und Nähe.

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Illustratives Bild eines Betriebs dieser Branche.

Der Blick des Käufers

Worauf Käufer
achten.

  1. Werkzeuge und WerkzeugbauWem gehören die Werkzeuge, wer wartet sie, und bauen Sie selbst? Ein eigener Werkzeugbau bindet Kunden und verkürzt Anläufe. Käufer werten das als Stärke.
  2. Material und EnergieGranulat und Strom machen einen großen Teil der Kosten aus. Käufer fragen, wie Preisänderungen in Ihren Verträgen geregelt sind und wie viel Rezyklat Sie verarbeiten können.
  3. Laufende Teile und AnläufeSerien laufen aus, neue kommen hinzu. Käufer sehen sich an, wie lange die heutigen Teile noch laufen und welche Projekte bereits vergeben sind.

Mögliche Käufer

Wer infrage
kommt.

Infrage kommen größere Kunststoffverarbeiter, die Kapazität, ein Verfahren oder Kunden hinzugewinnen wollen, Beteiligungsgesellschaften mit Industriefokus und Führungskräfte aus dem eigenen Haus gemeinsam mit einem Investor.

Was bei Ihnen dazukommt

  1. Werkzeuge im Eigentum der KundenKundeneigene Werkzeuge kann der Kunde in der Regel herausverlangen. Käufer prüfen deshalb die Werkzeugverträge und wie oft in den letzten Jahren ein Werkzeug abgezogen wurde. Eine saubere Werkzeugliste mit Eigentümer und Zustand spart später viele Fragen.

Aus unseren Mandaten

Inhaber, die diesen Weg
gegangen sind.

Begleitet von CARL. Wer gekauft hat und warum, lesen Sie bei den Transaktionen.

  • SPRiNTUS GmbHReinigungsgeräte2023an Kapital 1852
  • J. Köhle Vertriebs- und Produktions-GmbHLeichtmetallkomponenten2024an Invest AG
  • Rampp Maschinenbau GmbH & Co. KGMaschinenbauan AS-StahlCenter GmbH
Alle Transaktionen ansehen

Häufige Fragen

Was Inhaber
uns fragen.

Die meisten Werkzeuge gehören meinen Kunden. Was verkaufe ich dann überhaupt?

Sie verkaufen einen eingespielten Betrieb: Maschinen, Verfahren, Mitarbeiter, Freigaben und Kundenbeziehungen. Ein Werkzeug zu verlagern kostet den Kunden Zeit, Geld und eine neue Bemusterung. Käufer wissen das und sehen sich an, wie beständig Ihre Kunden sind.

Wir liefern viel in den Fahrzeugbau. Finden wir trotzdem einen Käufer?

Käufer gibt es, sie schauen aber genauer hin als früher. Sie fragen, an welchen Fahrzeugen und Bauteilen Ihre Teile hängen und wie lange diese noch laufen. Umsatz in anderen Branchen, etwa Medizintechnik, Elektro oder Haushalt, erweitert den Kreis der Käufer.

Meine Spritzgießmaschinen sind nicht mehr neu. Drückt das den Preis?

Käufer rechnen ein, was sie in den nächsten Jahren investieren müssen. Gepflegte ältere Maschinen sind kein Makel, ein Investitionsstau schon. Eine ehrliche Liste mit Alter, Schließkraft, Zustand und geplanten Anschaffungen schafft Vertrauen.

Lernen wir uns kennen

Sprechen wir
über Ihr Lebenswerk.

Erzählen Sie uns, wo Sie stehen. Alles Weitere klären wir im ersten Gespräch. Für Unternehmen jeder Größe, in ganz Deutschland.

Erstgespräch und Analyse kosten 0 €. Ein Honorar entsteht erst mit einer Verkaufsbegleitung, die wir gesondert vereinbaren.

CARL

Kostenfreie Unternehmensanalyse

Bewertung, Käuferrecherche und Verkaufszeitpunkt gehören zur kostenfreien Analyse.

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