Branchen / Gastronomie und Hotellerie / Catering und Betriebsverpflegung
Feste Verträge oder jedes Jahr neue Feste? Käufer sehen den Unterschied.
Betriebsverpflegung und Eventcatering sind für Käufer zwei verschiedene Geschäfte: Verträge mit Kantinen, Schulen oder Kliniken bringen planbaren Umsatz, Veranstaltungen bringen gute Spannen und starke Schwankungen. Die meisten Caterer haben beides, und Käufer bewerten es getrennt.
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Der Blick des Käufers
Worauf Käufer
achten.
- Verträge und AuftraggeberLaufzeiten, Kündigungsfristen, Preisanpassung bei steigenden Lebensmittel- und Lohnkosten, Anteil der größten Auftraggeber. Bei öffentlichen Auftraggebern fragen Käufer, wann neu ausgeschrieben wird.
- Produktionsküche und LogistikKapazität und Zustand der Küche, Kühlkette, Fahrzeuge, Geschirr und Ausstattung. Dazu dokumentierte Eigenkontrollen zur Lebensmittelhygiene und die letzten Berichte der Lebensmittelüberwachung.
- Anfragen ohne den InhaberIm Eventgeschäft kommen Aufträge oft über persönliche Kontakte zu Unternehmen, Agenturen und Veranstaltungsorten. Käufer wollen sehen, dass Vertrieb und Angebote auch von Mitarbeitern getragen werden.
Mögliche Käufer
Wer infrage
kommt.
Käufer sind größere Caterer und Unternehmen der Gemeinschaftsverpflegung, die eine Region oder eine Produktionsküche suchen, Gastronomen und Veranstaltungsorte, die Catering ergänzen wollen, und Küchen- oder Betriebsleiter aus dem eigenen Haus.
Was bei Ihnen dazukommt
- Verträge, die auf den Eigentümer schauenRahmenverträge mit Unternehmen und öffentlichen Auftraggebern enthalten oft Regeln für den Fall, dass der Betreiber wechselt oder verkauft wird. Partnerschaften mit Veranstaltungsorten hängen häufig an persönlichen Absprachen. Beides sehen wir uns an, bevor Käufer angesprochen werden.
- Küche in fremden oder gemieteten RäumenKochen Sie in den Räumen des Auftraggebers, gehört Ihnen dort meist wenig. Liegt die Produktionsküche in gemieteten Räumen, braucht der Käufer in der Regel die Zustimmung des Vermieters, um in den Mietvertrag einzutreten.
Häufige Fragen
Was Inhaber
uns fragen.
Ein großer Kantinenvertrag wird bald neu ausgeschrieben. Verkaufe ich vorher oder nachher?
Wenn Sie können, nachher. Ein frisch verlängerter Vertrag ist für Käufer deutlich mehr wert als einer mit offenem Ausgang. Lässt sich nicht warten, wird häufig ein Teil des Kaufpreises an die Verlängerung geknüpft.
Mein Umsatz schwankt stark von Jahr zu Jahr. Wie rechnen Käufer?
Sie bilden einen Durchschnitt über mehrere Jahre und trennen wiederkehrende Auftraggeber von einmaligen Großveranstaltungen. Hilfreich ist eine Liste der Kunden, die jedes Jahr buchen. Sie zeigt, welcher Teil des Geschäfts verlässlich ist.
Ich arbeite mit vielen Aushilfen. Ist das ein Problem?
Es ist branchenüblich, wird aber geprüft. Käufer sehen sich an, ob Aushilfen und freie Kräfte korrekt angemeldet und abgerechnet sind, weil Nachforderungen von Sozialabgaben teuer werden können. Ein fester Stamm in Küche und Serviceleitung ist für den Wert wichtiger als die Zahl der Aushilfen.
Lernen wir uns kennen
Sprechen wir
über Ihr Lebenswerk.
Erzählen Sie uns, wo Sie stehen. Alles Weitere klären wir im ersten Gespräch. Für Unternehmen jeder Größe, in ganz Deutschland.
Erstgespräch und Analyse kosten 0 €. Ein Honorar entsteht erst mit einer Verkaufsbegleitung, die wir gesondert vereinbaren.