Branchen / Chemie, Pharma und Medizintechnik / Lohnherstellung für Pharma und Chemie

Sie stellen her, was anderen gehört. Käufer fragen, wie lange noch.

Ein Lohnhersteller besitzt weder das Produkt noch die Marke. Er besitzt Anlagen, Genehmigungen, ein eingespieltes Qualitätswesen und das Vertrauen seiner Auftraggeber. Käufer sehen sich an, wie belastbar dieses Vertrauen in Verträgen steht.

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Illustratives Bild eines Betriebs dieser Branche.

Der Blick des Käufers

Worauf Käufer
achten.

  1. Auftraggeber und VerträgeKäufer lesen Ihre Herstellverträge genau: Laufzeiten, Mindestmengen, Preisanpassung und ob der Auftraggeber bei einem Eigentümerwechsel kündigen darf. Sie fragen auch, wie sich der Umsatz auf die Auftraggeber verteilt.
  2. Inspektionen und KundenauditsIhre Auftraggeber und die Behörden prüfen Sie regelmäßig. Die Berichte der letzten Jahre und der Umgang mit Abweichungen zeigen einem Käufer schneller als jede Präsentation, wie gut Ihr Betrieb geführt ist.
  3. Was Ihre Anlagen könnenSterile Abfüllung, feste Formen, Salben, hochwirksame Stoffe, besondere Reaktionen in der Chemie: Seltene Fähigkeiten und freie Kapazität sind gesucht. Käufer fragen nach Auslastung und danach, was ein Ausbau kosten würde.

Mögliche Käufer

Wer infrage
kommt.

In der Lohnherstellung kaufen Gruppen und Beteiligungsgesellschaften seit einiger Zeit gezielt Betriebe zu und führen sie unter einem Dach zusammen. Daneben kommen größere Lohnhersteller aus dem In- und Ausland infrage, die Kapazität oder eine Technologie suchen, und Arzneimittelhersteller, die ihre Versorgung sichern wollen.

Was bei Ihnen dazukommt

  1. Ihre Auftraggeber erfahren es früher als anderswoAuftraggeber haben oft vertragliche Rechte bei einem Eigentümerwechsel, und sie reagieren empfindlich, wenn ein Wettbewerber ihren Hersteller kauft. Deshalb legen wir mit Ihnen fest, welche Käufer überhaupt angesprochen werden und wann welcher Auftraggeber informiert wird. Den Namen Ihres Betriebs nennen wir erst, wenn Sie zustimmen.

Häufige Fragen

Was Inhaber
uns fragen.

Was passiert, wenn ein Käufer selbst Arzneimittel herstellt und meine Auftraggeber seine Wettbewerber sind?

Das ist die heikelste Konstellation in der Lohnherstellung. Manche Auftraggeber würden abwandern, andere haben dafür ein Kündigungsrecht im Vertrag. Wir klären das vor der Ansprache und lassen solche Käufer weg, wenn das Risiko zu groß ist. Wer angesprochen wird, entscheiden Sie.

Gruppen kaufen derzeit Lohnhersteller. Was bedeutet das für meinen Betrieb nach dem Verkauf?

Jede Gruppe hält es anders. Viele lassen Standort, Namen und Führung bestehen und legen Einkauf, Vertrieb und Verwaltung zusammen. Fragen Sie danach, und sprechen Sie mit Inhabern, die bereits an diese Gruppe verkauft haben. Ist Ihnen der Erhalt des Standorts mehr wert als das höchste Gebot, entscheiden Sie so.

Wir müssten bald in einen neuen Reinraum investieren. Vor oder nach dem Verkauf?

Gibt es dafür schon zugesagte Aufträge, kann die Investition Ihren Betrieb für Käufer wertvoller machen. Ohne gesicherte Auslastung überlassen viele Inhaber diese Entscheidung dem Käufer. Finanzstarke Gruppen sehen in einer solchen Investition häufig gerade ihren Beitrag. Wir rechnen beide Wege mit Ihnen durch.

Lernen wir uns kennen

Sprechen wir
über Ihr Lebenswerk.

Erzählen Sie uns, wo Sie stehen. Alles Weitere klären wir im ersten Gespräch. Für Unternehmen jeder Größe, in ganz Deutschland.

Erstgespräch und Analyse kosten 0 €. Ein Honorar entsteht erst mit einer Verkaufsbegleitung, die wir gesondert vereinbaren.

CARL

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