Branchen / Software und IT / Softwareentwicklung im Kundenauftrag
Wer im Kundenauftrag entwickelt, muss zeigen, wem der Code gehört.
Ein Softwarehaus, das im Kundenauftrag entwickelt, verkauft kein Produkt, sondern ein eingespieltes Team und Kunden, die immer wieder beauftragen. Käufer wollen sehen, wie planbar die Auslastung ist und wie viel davon an Ihnen persönlich hängt.
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Der Blick des Käufers
Worauf Käufer
achten.
- Stammkunden und FolgeaufträgeWie viel Umsatz kommt von Kunden, die seit Jahren beauftragen? Wartung, Weiterentwicklung und Rahmenverträge wiegen für Käufer schwerer als einmalige Projekte.
- Festpreis oder Abrechnung nach AufwandFestpreisprojekte können das Ergebnis eines ganzen Jahres verschieben. Käufer schauen auf Ihre Nachkalkulation, auf offene Abnahmen und auf Gewährleistungen aus abgeschlossenen Projekten.
- Auslastung und TagessätzeWie gut ist das Team ausgelastet, welche Sätze setzen Sie durch, wie hoch ist der Anteil freier Entwickler? Daraus liest ein Käufer, wie belastbar das Betriebsergebnis ist.
Mögliche Käufer
Wer infrage
kommt.
Infrage kommen größere Softwarehäuser und IT-Beratungen, die Entwickler und Kundenzugang suchen, Unternehmen aus der Branche Ihrer Kunden, die eigene Entwicklungskapazität aufbauen wollen, und leitende Mitarbeiter, häufig gemeinsam mit einem Investor.
Was bei Ihnen dazukommt
- Wem gehört der CodeBei Auftragsarbeit liegen die Rechte oft beim Kunden. Wertvoll ist, was Ihr Unternehmen wiederverwenden darf: eigene Bausteine, Bibliotheken, Werkzeuge. Eine klare Übersicht, was wem gehört, gehört in jede Vorbereitung.
- Entwickler beim Kunden vor OrtArbeiten Ihre Leute dauerhaft im Team des Kunden und nach dessen Weisung, prüfen Käufer die Abgrenzung zur Arbeitnehmerüberlassung. Bei freien Entwicklern kommt die Frage der Scheinselbstständigkeit hinzu.
Aus unseren Mandaten
Inhaber, die diesen Weg
gegangen sind.
Begleitet von CARL. Wer gekauft hat und warum, lesen Sie bei den Transaktionen.
TARADOR GmbHIT-Diensleistung2024an DATAGROUP SE
ITecon GmbHIT & Cloud Services2023an Synaforce (Afinum)
IGEL Technology GmbHSoftware (Edge-Computing2021an TA Associates
Häufige Fragen
Was Inhaber
uns fragen.
Wir haben kein eigenes Produkt. Ist mein Softwarehaus trotzdem etwas wert?
Ja. Käufer zahlen für ein Team, das liefert, und für Kunden, die wiederkommen. Beides muss sich belegen lassen: langjährige Kundenbeziehungen, geringe Fluktuation im Team und ein Ergebnis, das nicht von einem einzelnen Projekt abhängt.
Ein Kunde macht einen großen Teil unseres Umsatzes aus. Wie gehen Käufer damit um?
Sie fragen genau nach: Wie lange besteht die Beziehung, auf welcher vertraglichen Grundlage, wer hält den Kontakt? Manche Käufer sichern sich über einen späteren Kaufpreisanteil ab. Wir besprechen mit Ihnen vorab, wie sich die Abhängigkeit ehrlich darstellen lässt.
Meine besten Entwickler könnten jederzeit woanders anfangen. Was, wenn sie nach dem Verkauf gehen?
Diese Sorge haben Käufer auch. Deshalb wird meist früh über die Bindung der wichtigsten Personen gesprochen. Wann und wie Sie Ihr Team einweihen, planen wir gemeinsam mit Ihnen. Bis dahin bleibt der Vorgang vertraulich.
Lernen wir uns kennen
Sprechen wir
über Ihr Lebenswerk.
Erzählen Sie uns, wo Sie stehen. Alles Weitere klären wir im ersten Gespräch. Für Unternehmen jeder Größe, in ganz Deutschland.
Erstgespräch und Analyse kosten 0 €. Ein Honorar entsteht erst mit einer Verkaufsbegleitung, die wir gesondert vereinbaren.