Branchen / Software und IT / Geräte, Sensoren und IoT
Was fest in den Anlagen der Kunden verbaut ist, tauscht niemand schnell.
Wer Geräte und Sensoren entwickelt, hat, was reinen Softwarefirmen fehlt: Lager, Lieferkette und Zulassungen. Käufer schauen darauf, wie fest Ihre Technik in den Produkten der Kunden verbaut ist und wie sicher Sie die Bauteile dafür bekommen.
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Der Blick des Käufers
Worauf Käufer
achten.
- Fest verbaut beim KundenIst Ihr Gerät in die Serie eines Kunden hineinkonstruiert, bleibt der Auftrag meist über den ganzen Lebenszyklus. Käufer fragen nach Laufzeiten dieser Serien, nach Rahmenverträgen und nach der Abhängigkeit von einzelnen Abnehmern.
- Bauteile und FertigungAbgekündigte Bauteile, einzelne Lieferanten, lange Lieferzeiten bei Halbleitern. Käufer wollen sehen, wie Sie damit umgehen, wie hoch der Lagerbestand ist und ob Sie selbst fertigen oder fertigen lassen.
- Firmware, Software und laufende DiensteBei vernetzten Geräten kommt zum Geräteverkauf oft ein laufender Umsatz für Plattform, Datendienste oder Wartung. Käufer achten auf diesen Anteil und darauf, dass die Rechte an der Firmware beim Unternehmen liegen.
Mögliche Käufer
Wer infrage
kommt.
Infrage kommen größere Elektronik- und Gerätehersteller, die eine Technologie oder einen Kundenzugang suchen, Industrieunternehmen, die ihre eigenen Produkte vernetzen wollen, und Beteiligungsgesellschaften mit Industriefokus. Auch eine Übernahme durch leitende Entwickler gemeinsam mit einem Investor kommt vor.
Was bei Ihnen dazukommt
- Zulassungen und KonformitätGeräte brauchen in der Regel eine CE-Kennzeichnung mit vollständigen technischen Unterlagen, Funkprodukte zusätzlich den Nachweis nach dem Funkanlagenrecht. Käufer lassen sich diese Unterlagen zeigen, ebenso die Registrierung nach dem Elektrogesetz. Für manche Kunden kommen eigene Zulassungen hinzu, etwa im Fahrzeugbau oder in der Medizintechnik.
- SchutzrechtePatente, Gebrauchsmuster und Schaltungsentwürfe sollten dem Unternehmen gehören und nicht Ihnen privat oder einem externen Entwicklungsbüro.
Aus unseren Mandaten
Inhaber, die diesen Weg
gegangen sind.
Begleitet von CARL. Wer gekauft hat und warum, lesen Sie bei den Transaktionen.
TARADOR GmbHIT-Diensleistung2024an DATAGROUP SE
ITecon GmbHIT & Cloud Services2023an Synaforce (Afinum)
IGEL Technology GmbHSoftware (Edge-Computing2021an TA Associates
Häufige Fragen
Was Inhaber
uns fragen.
Unser Lager ist wegen der Lieferengpässe der letzten Jahre sehr voll. Drückt das den Preis?
Ein hohes Lager bindet Geld, und Käufer prüfen, wie gängig die Bestände sind. Bauteile für laufende Serien werden anders gesehen als Reste abgekündigter Produkte. Eine ehrliche Bewertung des Lagers vor dem Verkauf verhindert Streit in den Verhandlungen.
Wir lassen bei einem Auftragsfertiger bauen. Ist das ein Nachteil?
Ein Nachteil ist das nicht, viele Hersteller arbeiten so. Käufer fragen, wem Fertigungsunterlagen, Prüfmittel und Werkzeuge gehören und wie schnell Sie den Fertiger wechseln könnten. Das sollte vertraglich klar geregelt sein.
Wer haftet nach dem Verkauf für Geräte, die schon im Feld sind?
Bei einem Verkauf der Anteile bleibt das Unternehmen Hersteller und damit in der Verantwortung. Käufer fragen deshalb nach Reklamationen, Rückrufen und Ihrer Produkthaftpflichtversicherung. Wofür Sie als Verkäufer einstehen, wird im Kaufvertrag verhandelt und in der Regel begrenzt.
Lernen wir uns kennen
Sprechen wir
über Ihr Lebenswerk.
Erzählen Sie uns, wo Sie stehen. Alles Weitere klären wir im ersten Gespräch. Für Unternehmen jeder Größe, in ganz Deutschland.
Erstgespräch und Analyse kosten 0 €. Ein Honorar entsteht erst mit einer Verkaufsbegleitung, die wir gesondert vereinbaren.