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Lokführer, Loks und Verträge: Käufer prüfen, was davon Ihnen sicher ist.

Ein Bahnunternehmen besteht aus Genehmigungen, Menschen und Fahrzeugen, die alle knapp sind. Käufer fragen, wie lange Ihre Verkehre vertraglich laufen und ob Lokführer und Loks dafür verlässlich zur Verfügung stehen.

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Illustratives Bild eines Betriebs dieser Branche.

Der Blick des Käufers

Worauf Käufer
achten.

  1. Verträge und AuftraggeberIm Güterverkehr sind es Verträge mit Verladern, Speditionen und Häfen, im Personenverkehr Verkehrsverträge mit den Aufgabenträgern. Käufer sehen auf Laufzeiten und darauf, wie viel Umsatz an einzelnen Kunden hängt.
  2. TriebfahrzeugführerEigene, gut ausgebildete Lokführer mit Streckenkunde sind der Engpass der Branche. Käufer fragen nach Altersstruktur, Ausbildung im eigenen Haus und dem Anteil von Leihpersonal.
  3. FahrzeugeEigene oder gemietete Lokomotiven und Wagen, Fristen bis zur nächsten großen Untersuchung, Zulassungen für Strecken und Länder. Anstehende Untersuchungen rechnen Käufer als Investition ein.

Mögliche Käufer

Wer infrage
kommt.

Infrage kommen größere private Bahn- und Logistikgruppen, Töchter in- und ausländischer Bahnen, Hafen- und Industrieunternehmen, die ihre Transporte sichern wollen, und Infrastrukturinvestoren. Bei kleineren Unternehmen übernehmen auch Führungskräfte gemeinsam mit einem Investor.

Was bei Ihnen dazukommt

  1. Genehmigung und EisenbahnbetriebsleiterDie Unternehmensgenehmigung setzt Zuverlässigkeit, finanzielle Leistungsfähigkeit und Fachkunde voraus. Außerdem braucht ein Eisenbahnunternehmen in der Regel einen Eisenbahnbetriebsleiter, dessen Bestellung die Aufsichtsbehörde bestätigt. Wechselt diese Person mit dem Verkauf, muss die Nachfolge vorher geregelt sein.
  2. Eigene Gleise und WerkstattAnschlussbahnen, Abstellgleise, eine eigene Werkstatt oder eine Rolle als für die Instandhaltung zuständige Stelle sind eigene Werte mit eigenen Pflichten. Käufer bewerten sie getrennt vom Fahrbetrieb.

Häufige Fragen

Was Inhaber
uns fragen.

Unsere Loks sind gemietet. Was kauft ein Käufer dann eigentlich?

Ihre Genehmigungen und Ihr Sicherheitsmanagement, Ihre Lokführer und Disponenten und Ihre Kundenverträge. Das ist in dieser Branche der schwerer zu beschaffende Teil. Gemietete Fahrzeuge sind üblich, Käufer sehen sich nur die Mietverträge und ihre Laufzeiten an.

Wir fahren für wenige große Verlader. Ist das im Verkauf ein Risiko?

Käufer werden es ansprechen. Entscheidend sind die Laufzeiten, die Geschichte der Zusammenarbeit und ob die Verträge Regeln für einen Wechsel des Eigentümers enthalten. Manchmal ist gerade ein Verlader oder ein Hafen ein naheliegender Käufer. Ob Sie das möchten, entscheiden Sie.

Ich bin selbst Eisenbahnbetriebsleiter. Kann ich trotzdem aussteigen?

Aussteigen können Sie, nur nicht von einem Tag auf den anderen. Ein Nachfolger muss die geforderte Qualifikation haben und bestätigt werden. Üblich ist, dass Sie für eine Übergangszeit im Amt bleiben, bis der Nachfolger eingearbeitet ist. Das wird im Kaufvertrag vereinbart.

Lernen wir uns kennen

Sprechen wir
über Ihr Lebenswerk.

Erzählen Sie uns, wo Sie stehen. Alles Weitere klären wir im ersten Gespräch. Für Unternehmen jeder Größe, in ganz Deutschland.

Erstgespräch und Analyse kosten 0 €. Ein Honorar entsteht erst mit einer Verkaufsbegleitung, die wir gesondert vereinbaren.

CARL

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