Branchen / Handwerk / Maler, Lackierer und Bodenbelag
Im Malerhandwerk zählt, für wen Sie streichen
Malerbetriebe brauchen wenig Maschinen und viel Vertrauen. Käufer schauen deshalb weniger auf die Ausstattung als auf Ihre Auftraggeber und auf die Gesellen, die bei den Kunden ein und aus gehen.
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Der Blick des Käufers
Worauf Käufer
achten.
- Auftraggeber mit RahmenverträgenWohnungsgesellschaften, Hausverwaltungen und gewerbliche Kunden, die jedes Jahr wiederkommen, machen den Betrieb planbar. Reines Privatkundengeschäft hängt stärker am Inhaber.
- Gesellen, die selbstständig arbeitenKäufer fragen, wer Baustellen führt, wer Aufmaß und Abrechnung macht und wie lange die Leute schon bei Ihnen sind.
- Zusätzliche LeistungenWärmedämmung, Bodenbeläge, Trockenbau oder Gerüst erweitern das Geschäft. Käufer wollen sehen, ob diese Leistungen Geld verdienen oder nur Umsatz bringen.
Mögliche Käufer
Wer infrage
kommt.
Käufer sind meist größere Malerbetriebe aus der Region, die Mitarbeiter und Auftraggeber übernehmen wollen, und Meister, die sich selbstständig machen. Investoren sind im Malerhandwerk selten, am ehesten bei größeren Betrieben mit festen Verträgen aus der Wohnungswirtschaft.
Was bei Ihnen dazukommt
- Meisterpflicht je nach TätigkeitMaler und Lackierer ist ein zulassungspflichtiges Handwerk, ebenso der Parkettleger. Das reine Verlegen von Bodenbelägen gilt dagegen als handwerksähnliches Gewerbe ohne Meisterpflicht. Für welche Gewerke Ihr Betrieb eingetragen ist und an wem die Eintragung hängt, sollte vor dem Verkauf feststehen.
Aus unseren Mandaten
Inhaber, die diesen Weg
gegangen sind.
Begleitet von CARL. Wer gekauft hat und warum, lesen Sie bei den Transaktionen.
KA Metallbau GmbHMetallverarbeitung2018Nachfolge geregelt
Metallbau Glawion GmbHMetallverarbeitungan Thiedig Holding GmbH
Georg Sievert GmbHWärmedämmung2021an Nietiedt Gruppe
Häufige Fragen
Was Inhaber
uns fragen.
Mein Betrieb hat kaum Anlagevermögen. Was kauft ein Käufer dann eigentlich?
Er kauft Ihre Mannschaft, Ihre Auftraggeber und einen eingespielten Ablauf. Bewertet wird deshalb das Betriebsergebnis, nicht die Ausstattung. Je weniger davon an Ihrer Person hängt, desto mehr ist es einem Käufer wert.
Ein großer Teil meiner Arbeit kommt von wenigen Wohnungsgesellschaften. Ist das gut oder schlecht?
Beides. Es zeigt verlässliche Arbeit über Jahre, macht den Betrieb aber abhängig. Käufer fragen, ob es Rahmenverträge gibt und ob die Ansprechpartner dort auch Ihre Vorarbeiter kennen. Das lässt sich vor dem Verkauf vorbereiten.
Mein Malerbetrieb ist eher klein. Wer kommt als Nachfolger infrage?
Bei kleineren Betrieben ist es meist ein Meister aus der Region, ein Mitarbeiter aus den eigenen Reihen oder ein Nachbarbetrieb, der wachsen will. Wir begleiten Betriebe jeder Größe, suchen den passenden Nachfolger und ordnen den Betrieb richtig ein. Was für Ihren Malerbetrieb realistisch ist, sagen wir Ihnen nach dem ersten Gespräch und der Analyse. Beides ist kostenfrei.
Lernen wir uns kennen
Sprechen wir
über Ihr Lebenswerk.
Erzählen Sie uns, wo Sie stehen. Alles Weitere klären wir im ersten Gespräch. Für Unternehmen jeder Größe, in ganz Deutschland.
Erstgespräch und Analyse kosten 0 €. Ein Honorar entsteht erst mit einer Verkaufsbegleitung, die wir gesondert vereinbaren.