Branchen / Handwerk / Fleischereien und Metzgereien

Fleischereien mit eigener Wurstküche gibt es nur noch wenige.

Eine Fleischerei mit eigener Herstellung ist selten geworden und gerade deshalb für manche Käufer interessant. Ehrlich gesagt ist der Käuferkreis aber kleiner als in anderen Gewerken, und die Nachfolge sollte früh geplant sein.

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Illustratives Bild eines Betriebs dieser Branche.

Der Blick des Käufers

Worauf Käufer
achten.

  1. Wovon der Betrieb lebtTheke, Mittagstisch, Partyservice und Lieferungen an Gastronomie, Kantinen oder Händler sind verschiedene Standbeine. Käufer wollen sehen, welches davon das Ergebnis trägt.
  2. Produktion und KühlungZerlegung, Wurstküche, Rauch, Kühlräume und Fahrzeuge müssen den Hygieneanforderungen genügen. Käufer fragen nach dem Zustand, nach den letzten Kontrollen und nach anstehenden Investitionen.
  3. Fachkräfte hinter und vor der ThekeGesellen, die Wurst machen können, und erfahrene Fachverkäuferinnen sind schwer zu finden. Eine Mannschaft, die bleibt, ist oft der eigentliche Kaufgrund.

Mögliche Käufer

Wer infrage
kommt.

Realistische Käufer sind ein Fleischermeister als Nachfolger, häufig aus dem eigenen Betrieb, und größere Fleischereien mit Filialen aus der Region. Bei Betrieben mit starker Produktion kommen auch Lebensmittelhersteller, Direktvermarkter oder Partyservice- und Gastronomiebetriebe infrage.

Was bei Ihnen dazukommt

  1. Registrierung oder ZulassungJede Fleischerei ist als Lebensmittelbetrieb registriert. Wer selbst schlachtet oder in größerem Umfang an andere Betriebe liefert, braucht in der Regel zusätzlich eine Zulassung nach dem Hygienerecht der Europäischen Union. Sie gilt für die Betriebsstätte und ihren Betreiber. Bei einem Betreiberwechsel muss früh mit der Veterinärbehörde gesprochen werden.
  2. MeisterpflichtFleischer ist ein zulassungspflichtiges Handwerk. Ohne Meister oder gleichwertig qualifizierten Betriebsleiter kann ein Käufer den Betrieb nicht weiterführen.

Aus unseren Mandaten

Inhaber, die diesen Weg
gegangen sind.

Begleitet von CARL. Wer gekauft hat und warum, lesen Sie bei den Transaktionen.

  • KA Metallbau GmbHMetallverarbeitung2018Nachfolge geregelt
  • Metallbau Glawion GmbHMetallverarbeitungan Thiedig Holding GmbH
  • Georg Sievert GmbHWärmedämmung2021an Nietiedt Gruppe
Alle Transaktionen ansehen

Häufige Fragen

Was Inhaber
uns fragen.

Findet sich für eine Metzgerei überhaupt noch ein Käufer?

Das hängt vom Betrieb ab. Eine Fleischerei mit guter Lage, stabiler Mannschaft und einem zweiten Standbein wie Partyservice oder Lieferkunden findet Interessenten. Bei einem kleinen Betrieb, der ganz am Inhaber hängt, ist es schwerer. Wir sagen Ihnen nach der kostenfreien Analyse offen, wie wir Ihre Aussichten einschätzen.

Meine Rezepte habe ich im Kopf. Gehören sie zum Verkauf?

Für den Käufer sind sie ein Teil dessen, was er kauft, denn die Kunden kommen wegen des Geschmacks. Schreiben Sie Rezepturen und Abläufe auf, bevor Gespräche beginnen. Übergeben werden sie erst, wenn der Kaufvertrag unterschrieben ist.

Laden und Produktion liegen in meinem eigenen Haus. Wie geht man damit um?

Sie können die Räume an den Käufer vermieten oder mitverkaufen. Wohnen Sie selbst im Haus, ist die Vermietung meist der einfachere Weg. Der Käufer braucht dann einen Mietvertrag mit ausreichender Laufzeit, weil sich eine Produktion mit Kühlräumen nicht leicht verlegen lässt.

Lernen wir uns kennen

Sprechen wir
über Ihr Lebenswerk.

Erzählen Sie uns, wo Sie stehen. Alles Weitere klären wir im ersten Gespräch. Für Unternehmen jeder Größe, in ganz Deutschland.

Erstgespräch und Analyse kosten 0 €. Ein Honorar entsteht erst mit einer Verkaufsbegleitung, die wir gesondert vereinbaren.

CARL

Kostenfreie Unternehmensanalyse

Bewertung, Käuferrecherche und Verkaufszeitpunkt gehören zur kostenfreien Analyse.

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