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Belegte Plätze hat fast jede Kita, genug Fachkräfte nicht.
Eine Kita verkauft sich nicht über die Nachfrage, die ist fast überall da. Käufer schauen darauf, ob genug Fachkräfte da sind, wie die Einrichtung finanziert wird und ob die Betriebserlaubnis einen Wechsel des Trägers übersteht.
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Der Blick des Käufers
Worauf Käufer
achten.
- Fachkräfte und LeitungOhne genügend pädagogische Fachkräfte dürfen Gruppen nicht voll belegt werden. Käufer sehen auf Betriebszugehörigkeit, Krankenstand und offene Stellen und darauf, ob eine Leitung da ist, die das Haus ohne Sie führt.
- Förderung, Elternbeiträge, BelegplätzeWie viel kommt aus öffentlicher Förderung, wie viel von Eltern, wie viel von Betrieben mit Belegplätzen? Käufer prüfen die Vereinbarungen mit Jugendamt und Kommune und wie lange sie laufen.
- Räume und MietvertragKita-Räume sind auf die Betriebserlaubnis zugeschnitten: Flächen, Außengelände, Küche, Brandschutz. Ein Umzug ist kaum möglich. Ein langer Mietvertrag oder eine eigene Immobilie gibt dem Käufer Sicherheit.
Mögliche Käufer
Wer infrage
kommt.
Private Kita-Träger mit mehreren Einrichtungen kaufen derzeit aktiv zu, zum Teil mit einer Beteiligungsgesellschaft im Hintergrund. Daneben kommen freie Träger aus der Region und die eigene Kita-Leitung infrage. Bei gemeinnützigen Trägern geht es in der Regel um die Übergabe an einen anderen Träger, nicht um einen Verkauf im üblichen Sinn.
Was bei Ihnen dazukommt
- Die Betriebserlaubnis hängt am TrägerDie Betriebserlaubnis nach dem Kinder- und Jugendhilferecht wird dem Träger für eine bestimmte Einrichtung erteilt. Bleibt die Gesellschaft bestehen und wechseln nur die Anteile, bleibt der Träger derselbe. Änderungen sind der Aufsichtsbehörde in der Regel zu melden. Übernimmt ein anderer Träger den Betrieb, braucht er eine eigene Erlaubnis. Das planen wir vor der ersten Ansprache.
- Öffentliche FörderungOb und wie gewerbliche Träger gefördert werden, ist je nach Bundesland und Kommune verschieden. Käufer wollen wissen, worauf Ihre Förderung beruht und ob sie an Bedingungen geknüpft ist, etwa an die Gemeinnützigkeit oder an die Aufnahme in die Bedarfsplanung.
Aus unseren Mandaten
Inhaber, die diesen Weg
gegangen sind.
Begleitet von CARL. Wer gekauft hat und warum, lesen Sie bei den Transaktionen.
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Häufige Fragen
Was Inhaber
uns fragen.
Meine Kita wird von einer gemeinnützigen GmbH getragen. Kann ich sie überhaupt verkaufen?
Nur eingeschränkt. Das Vermögen einer gemeinnützigen Gesellschaft ist an den gemeinnützigen Zweck gebunden. Ein Verkaufserlös darf nicht einfach an die Gesellschafter fließen. Üblich ist die Übergabe an einen anderen gemeinnützigen Träger. Was in Ihrem Fall möglich ist, sollte Ihr Steuerberater früh prüfen. Wir sagen Ihnen im kostenfreien ersten Gespräch offen, ob wir dabei helfen können.
Wann erfahren Eltern und Team von einem Trägerwechsel?
Erst wenn der Käufer feststeht und der Ablauf mit der Aufsichtsbehörde geklärt ist. Bis dahin sprechen wir Käufer anonym an. Ihr Name fällt erst nach Ihrer Freigabe und einer Vertraulichkeitszusage des Käufers. Eltern wollen vor allem hören, dass Erzieherinnen, Konzept und Beiträge bleiben.
Ich betreibe mehrere Einrichtungen. Verkaufe ich besser alle zusammen?
Meist ja. Ein Träger mit mehreren Häusern, gemeinsamer Verwaltung und einer Leitungsebene unter Ihnen ist für Gruppen deutlich interessanter als ein einzelnes Haus. Eine einzelne Einrichtung lässt sich eher an einen Träger aus der Region oder an die Leitung übergeben.
Lernen wir uns kennen
Sprechen wir
über Ihr Lebenswerk.
Erzählen Sie uns, wo Sie stehen. Alles Weitere klären wir im ersten Gespräch. Für Unternehmen jeder Größe, in ganz Deutschland.
Erstgespräch und Analyse kosten 0 €. Ein Honorar entsteht erst mit einer Verkaufsbegleitung, die wir gesondert vereinbaren.