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Verkaufen lässt sich im Coaching, was über Ihre Person hinaus besteht.

Coaching ist das persönlichste Geschäft in der Bildung, und das macht den Verkauf schwierig. Verkaufen lässt sich, was über Ihre Person hinaus besteht: ein Team von Coaches, Rahmenverträge mit Unternehmen, eigene Ausbildungsgänge und ein Name, der auch ohne Sie gebucht wird.

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Illustratives Bild eines Betriebs dieser Branche.

Der Blick des Käufers

Worauf Käufer
achten.

  1. Was ohne Sie läuftWie viel Umsatz machen angestellte oder fest gebundene Coaches, wie viel Sie selbst? Käufer rechnen Ihren eigenen Anteil vorsichtig, weil er mit Ihnen gehen kann.
  2. Firmenkunden und RahmenverträgeUnternehmen, die Führungskräfte regelmäßig zu Ihnen schicken, sind der übertragbare Teil des Geschäfts. Käufer fragen, wer im Unternehmen den Kontakt hält und ob der Vertrag an Ihr Haus oder an Ihre Person gebunden ist.
  3. Eigene Methoden und AusbildungenEin Ausbildungsgang für Coaches, ein erprobtes Programm mit Unterlagen oder eine Zertifizierung bei einem Verband lassen sich weiterführen. Je besser das dokumentiert ist, desto eher kann es ein anderer anbieten.

Mögliche Käufer

Wer infrage
kommt.

Realistische Käufer sind größere Beratungs- und Trainingsunternehmen, die Team und Firmenkunden übernehmen, Coaches aus dem eigenen Kreis, die als Partner einsteigen, und bei Coaching-Ausbildungen auch Weiterbildungsanbieter. Für eine Einzelpraxis ohne Mitarbeiter findet sich selten ein Käufer. Dort geht es eher um die geordnete Übergabe der Klienten an eine Kollegin oder einen Kollegen.

Was bei Ihnen dazukommt

  1. Coach ist kein geschützter TitelCoach darf sich jeder nennen, eine staatliche Zulassung gibt es nicht. Der Kreis möglicher Käufer ist rechtlich offen. Käufer suchen deshalb nach dem, was Ihr Haus von anderen unterscheidet: Anerkennung bei Verbänden, eigene Ausbildungsgänge und Ergebnisse, die Firmenkunden bestätigen.
  2. Online-Programme rechtlich prüfenFür Online-Programme mit festem Lehrplan und Lernkontrolle kann das Fernunterrichtsschutzgesetz gelten. Dann ist eine Zulassung nötig, und ohne sie sind Verträge angreifbar. Wer solche Programme verkauft, sollte das vor einem Unternehmensverkauf klären lassen.

Aus unseren Mandaten

Inhaber, die diesen Weg
gegangen sind.

Begleitet von CARL. Wer gekauft hat und warum, lesen Sie bei den Transaktionen.

  • International Motivation Training Deutschland GmbHBildung & Trainingan Deutsche Unternehmensnachfolge (DEUN)
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Häufige Fragen

Was Inhaber
uns fragen.

Ich arbeite allein. Ist mein Coaching-Geschäft überhaupt verkäuflich?

Ehrlich gesagt selten. Ohne Team und ohne Verträge, die an ein Unternehmen gebunden sind, bleibt für einen Käufer wenig, das er sicher übernimmt. Möglich ist eine Übergabe an eine Kollegin gegen eine Beteiligung an den Umsätzen mit Ihren Klienten. Wir sagen Ihnen im kostenfreien ersten Gespräch offen, ob ein begleiteter Verkauf für Sie sinnvoll ist.

Wie mache ich mein Unternehmen unabhängiger von mir?

Indem Sie früh Coaches aufbauen, die eigene Klienten und Firmenkunden betreuen, Ihre Programme schriftlich festhalten und den Namen des Hauses vor Ihren eigenen stellen. Das braucht Zeit. Wer einen Verkauf in einigen Jahren plant, sollte heute damit anfangen.

Erfahren meine Klienten von den Gesprächen mit Käufern?

Nein. Wir sprechen Käufer zunächst anonym an, Ihr Name fällt erst nach Ihrer Freigabe und einer Vertraulichkeitszusage. Namen und Inhalte Ihrer Klienten gehören ohnehin in keine Unterlage für Käufer. Gezeigt werden Zahlen und Vertragsarten, nicht Personen.

Lernen wir uns kennen

Sprechen wir
über Ihr Lebenswerk.

Erzählen Sie uns, wo Sie stehen. Alles Weitere klären wir im ersten Gespräch. Für Unternehmen jeder Größe, in ganz Deutschland.

Erstgespräch und Analyse kosten 0 €. Ein Honorar entsteht erst mit einer Verkaufsbegleitung, die wir gesondert vereinbaren.

CARL

Kostenfreie Unternehmensanalyse

Bewertung, Käuferrecherche und Verkaufszeitpunkt gehören zur kostenfreien Analyse.

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