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Gruppen kaufen Bestattungshäuser und lassen den Namen meist an der Tür.
Für inhabergeführte Bestattungshäuser gibt es derzeit mehr Interessenten als früher. Das gibt Ihnen die Freiheit zu wählen: nach dem Preis, aber ebenso danach, wer Ihre Mitarbeiter hält und wie er mit den Familien im Ort umgeht.
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Der Blick des Käufers
Worauf Käufer
achten.
- Art der BestattungenDer Anteil der Feuerbestattungen wächst, einfache Angebote aus dem Internet drücken auf die Preise. Käufer sehen sich an, wie sich Ihr Ertrag je Sterbefall entwickelt hat und wie viele Familien Trauerfeier, Floristik und Drucksachen bei Ihnen beauftragen.
- Wer nachts ans Telefon gehtIn vielen Häusern trägt die Inhaberfamilie die Bereitschaft selbst. Ein Käufer muss diese Arbeit künftig bezahlen. Er fragt, wie viele Mitarbeiter Gespräche mit Angehörigen führen können und wer den Betrieb im Alltag leitet.
- Haus, Filialen, FuhrparkGehört die Immobilie dem Betrieb, Ihnen privat oder ist sie gemietet? Gibt es Filialen in Nachbarorten? Käufer betrachten Grundstück und Betrieb getrennt und wollen wissen, was an Kühlung, Abschiedsräumen und Fahrzeugen bald erneuert werden muss.
Mögliche Käufer
Wer infrage
kommt.
Bestattungsgruppen und Investoren kaufen derzeit gezielt inhabergeführte Häuser und führen sie in der Regel unter dem bisherigen Namen weiter. Ebenso infrage kommen Bestatter aus der Region und langjährige Mitarbeiter. Wer zu Ihrem Haus passt, entscheiden Sie.
Was bei Ihnen dazukommt
- Wo das Vorsorgegeld liegtKäufer wollen für jeden Vorsorgevertrag sehen, wo das Geld liegt: bei einer Treuhandstelle, in einer Sterbegeldversicherung oder auf einem Konto des Betriebs. Geld, das im Betrieb selbst liegt, ist eine Verpflichtung gegenüber dem Kunden und wird beim Kaufpreis abgezogen oder vor dem Verkauf sauber getrennt. Das ordnen wir früh mit Ihnen.
- Wohnen und Arbeiten unter einem DachViele Bestatterfamilien wohnen im Haus des Betriebs. Dann ist zu klären, ob Sie die Immobilie behalten und vermieten, mitverkaufen oder teilen. Jede Lösung hat steuerliche Folgen, die Ihr Steuerberater vor den Verhandlungen prüfen sollte.
Häufige Fragen
Was Inhaber
uns fragen.
Eine Gruppe hat mich direkt angeschrieben. Soll ich darauf eingehen?
Sie können zuhören, sollten aber nichts zusagen und keine Zahlen herausgeben, bevor Sie wissen, was Ihr Haus wert ist und wer sonst infrage käme. Ein einzelnes Angebot lässt sich nicht einordnen. In der kostenfreien Analyse ordnen wir das Angebot ein und sprechen auf Wunsch weitere Käufer anonym an.
Was ändert sich für meine Mitarbeiter, wenn eine Gruppe kauft?
Im Alltag meist wenig, weil Gruppen auf das eingespielte Team angewiesen sind. Verwaltung, Einkauf und Buchhaltung werden häufig zentral geführt. Wie mit Bereitschaftsdiensten, Löhnen und Leitung umgegangen wird, ist von Käufer zu Käufer verschieden. Fragen Sie danach, bevor Sie sich entscheiden. Wir tun es mit Ihnen.
Ein günstiger Anbieter hat in meiner Stadt eröffnet, meine Zahlen gehen leicht zurück. Verkaufe ich zu spät?
Nicht unbedingt. Käufer kennen diese Entwicklung aus vielen Städten und sehen darauf, wie fest Ihr Haus bei Familien, Heimen und Kirchengemeinden verankert ist. Eine ruhige Entwicklung über mehrere Jahre und ein gepflegter Bestand an Vorsorgeverträgen wiegen einen schwächeren Abschnitt oft auf.
Lernen wir uns kennen
Sprechen wir
über Ihr Lebenswerk.
Erzählen Sie uns, wo Sie stehen. Alles Weitere klären wir im ersten Gespräch. Für Unternehmen jeder Größe, in ganz Deutschland.
Erstgespräch und Analyse kosten 0 €. Ein Honorar entsteht erst mit einer Verkaufsbegleitung, die wir gesondert vereinbaren.