Branchen / Kfz und Automotive / Reifenhandel und Reifenservice

Im Oktober stehen die Kunden Schlange. Wovon leben Sie im Februar?

Der Reifenhandel hat kurze Hochsaisons im Frühjahr und Herbst und ruhige Monate dazwischen. Käufer fragen, wie Sie diese Monate füllen und wie viele Kunden ihre Räder bei Ihnen eingelagert haben.

Unternehmenswert berechnen Fünf Minuten, kostenfrei. Ein CARL Experte prüft das Ergebnis.

Illustratives Bild eines Betriebs dieser Branche.

Der Blick des Käufers

Worauf Käufer
achten.

  1. EinlagerungEingelagerte Räder bringen den Kunden zur nächsten Saison zurück. Käufer sehen sich das Räderlager an und fragen, wie Bestände und Termine verwaltet werden.
  2. Autoservice neben dem ReifenAchsvermessung, Bremsen, Inspektion, Klimaservice und die Hauptuntersuchung im Haus gleichen die Saison aus. Je größer dieser Anteil, desto ruhiger das Ergebnis über das Jahr.
  3. Flotten und NutzfahrzeugeVerträge mit Flotten, Leasinggesellschaften, Speditionen und Landwirten bringen planbaren Umsatz. Ein mobiler Service für Lkw mit Pannenhilfe ist für viele Käufer ein eigener Kaufgrund.

Mögliche Käufer

Wer infrage
kommt.

Reifenketten, darunter auch solche, die zu Herstellern gehören, und größere regionale Händler kaufen in diesem Feld Standorte hinzu. Daneben kommen Autoservice-Gruppen und Beteiligungsgesellschaften infrage. Bei einzelnen Betrieben übernimmt häufig ein Mitarbeiter oder ein Kollege aus der Nachbarschaft.

Was bei Ihnen dazukommt

  1. Standort und LagerflächeEin Reifenbetrieb braucht Montageplätze, Parkraum für die Saison und viel Lagerfläche. Käufer fragen nach Mietlaufzeit oder Eigentum und danach, ob das Räderlager den Auflagen von Behörde und Versicherer zum Brandschutz entspricht.
  2. Bindung an Hersteller und KooperationViele Reifenhändler sind über eine Kooperation oder ein Partnersystem an bestimmte Hersteller gebunden. Das beeinflusst, welche Kette als Käufer infrage kommt und was mit Ihren Konditionen nach dem Verkauf geschieht.

Aus unseren Mandaten

Inhaber, die diesen Weg
gegangen sind.

Begleitet von CARL. Wer gekauft hat und warum, lesen Sie bei den Transaktionen.

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Häufige Fragen

Was Inhaber
uns fragen.

Eine Kette hat mir ein Angebot gemacht. Wie weiß ich, ob es gut ist?

Indem Sie es vergleichen können. Ketten kaufen regelmäßig und wissen, was sie zahlen wollen. Sie verkaufen nur einmal. Wir zeigen Ihnen in der kostenfreien Analyse, wo Ihr Betrieb steht, und sprechen auf Wunsch weitere Käufer an, anonym und nur mit Ihrer Freigabe. Sie entscheiden, wer kauft.

Ganzjahresreifen nehmen zu. Schadet das dem Wert meines Betriebs?

Es verändert das Geschäft, weil weniger Kunden zum saisonalen Wechsel kommen. Käufer sehen sich deshalb an, wie viel Ihres Ergebnisses am Wechselgeschäft hängt und wie viel an Service, Flotten und Nutzfahrzeugen. Wer diesen Teil ausgebaut hat, steht gut da.

Was geschieht mit den eingelagerten Rädern meiner Kunden?

Beim Verkauf der Anteile bleiben die Einlagerungsverträge unverändert bestehen. Wird der Betrieb auf eine andere Gesellschaft übertragen, werden die Kunden informiert und um ihr Einverständnis gebeten, was in der Praxis selten ein Problem ist. Für den Käufer ist ein gepflegtes, vollständig erfasstes Räderlager ein wesentlicher Teil des Wertes.

Lernen wir uns kennen

Sprechen wir
über Ihr Lebenswerk.

Erzählen Sie uns, wo Sie stehen. Alles Weitere klären wir im ersten Gespräch. Für Unternehmen jeder Größe, in ganz Deutschland.

Erstgespräch und Analyse kosten 0 €. Ein Honorar entsteht erst mit einer Verkaufsbegleitung, die wir gesondert vereinbaren.

CARL

Kostenfreie Unternehmensanalyse

Bewertung, Käuferrecherche und Verkaufszeitpunkt gehören zur kostenfreien Analyse.

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