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Kommen die Aufträge zu Ihrem Büro oder zu Ihnen persönlich?

Ein Maklerbüro hat kaum wiederkehrenden Umsatz, jeder Auftrag wird neu gewonnen. Käufer bezahlen deshalb für das, was Aufträge verlässlich bringt: einen eingeführten Namen, Empfehlungen, eine gepflegte Kundendatei und Makler, die bleiben.

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Illustratives Bild eines Betriebs dieser Branche.

Der Blick des Käufers

Worauf Käufer
achten.

  1. Herkunft der AufträgeEmpfehlungen früherer Kunden, Zusammenarbeit mit Banken, Verwaltern und Bauträgern, Anfragen über die eigene Internetseite oder gekaufte Kontakte über Portale. Käufer wollen sehen, was davon am Büro hängt und nicht an Ihnen.
  2. Die Makler im TeamSind Ihre Makler angestellt oder arbeiten sie als selbstständige Handelsvertreter? Wie werden Provisionen geteilt, und was gilt, wenn jemand geht? Ein Makler, der wechselt, nimmt oft seine Kontakte mit.
  3. Auftragsbestand und ZusatzgeschäftLaufende Alleinaufträge, Objekte kurz vor dem Notartermin, Vermietung, Bewertung, Vertrieb für Bauträger. Eine angeschlossene Verwaltung mit wiederkehrender Vergütung macht ein Büro für Käufer deutlich interessanter.

Mögliche Käufer

Wer infrage
kommt.

Käufer sind größere Maklerunternehmen und Partner von Maklernetzwerken, die ein Gebiet hinzugewinnen wollen, Hausverwaltungen und Finanzvertriebe, die Vermittlung ergänzen möchten, und sehr häufig ein Makler aus dem eigenen Büro.

Was bei Ihnen dazukommt

  1. Lizenzpartner eines NetzwerksArbeiten Sie unter der Marke eines Franchisegebers, gehört die Marke nicht Ihnen. Der Lizenzvertrag regelt meist, dass der Franchisegeber einem Verkauf zustimmen muss, und manchmal, dass er selbst zuerst kaufen darf. Wir sehen uns den Vertrag mit Ihnen an, bevor Käufer angesprochen werden.
  2. Erlaubnis und KundendatenDie Erlaubnis nach § 34c der Gewerbeordnung ist an den Inhaber oder die Gesellschaft gebunden, ein Käufer des Geschäftsbetriebs braucht seine eigene. Kundendaten dürfen nur weitergegeben werden, soweit der Datenschutz es zulässt. Beim Verkauf der Anteile bleibt beides im Unternehmen.

Häufige Fragen

Was Inhaber
uns fragen.

Laufende Aufträge schließen erst nach dem Verkauf ab. Wem steht die Provision zu?

Das wird im Kaufvertrag geregelt. Üblich ist ein Stichtag mit einer Liste der laufenden Aufträge und einer Aufteilung der Provisionen, je nachdem, wie weit die Vermittlung war. Klare Regeln vermeiden Streit und nehmen Ihnen den Druck, Abschlüsse vorzuziehen.

Das Büro trägt meinen Namen. Ist das ein Hindernis?

Eher ein Vorteil, wenn der Name in der Region einen guten Ruf hat. Käufer führen ihn meist weiter und erwarten, dass Sie eine Zeit lang sichtbar bleiben. Ob und wie lange Ihr Name genutzt werden darf, legen Sie im Kaufvertrag fest.

Lohnt sich ein begleiteter Verkauf bei einem kleinen Büro überhaupt?

Ja, auch ein kleines Büro lässt sich geordnet übergeben. Realistische Käufer sind dann oft ein Mitarbeiter oder ein Kollege aus der Region. Wir sprechen mögliche Nachfolger zunächst anonym an, Ihr Name wird erst nach Ihrer Freigabe genannt. Was Ihr Büro einem Nachfolger wert sein kann, zeigt die erste Analyse, und sie ist kostenfrei.

Lernen wir uns kennen

Sprechen wir
über Ihr Lebenswerk.

Erzählen Sie uns, wo Sie stehen. Alles Weitere klären wir im ersten Gespräch. Für Unternehmen jeder Größe, in ganz Deutschland.

Erstgespräch und Analyse kosten 0 €. Ein Honorar entsteht erst mit einer Verkaufsbegleitung, die wir gesondert vereinbaren.

CARL

Kostenfreie Unternehmensanalyse

Bewertung, Käuferrecherche und Verkaufszeitpunkt gehören zur kostenfreien Analyse.

Ihre Angaben verwenden wir nur, um Ihre Anfrage zu beantworten. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.